VMs und Container mit Proxmox VE
Proxmox VE 9 installieren und VM-Datenträger auf einem ZFS-Mirror betreiben. Nach zusätzlicher IPv4-Bestellung kann diese VMs mit Bedarf an einer eigenen IP-Adresse zugewiesen werden.
Zuerst RAM für Host-Dienste und den ZFS-Cache reservieren, dann die übrigen Ressourcen auf KVM-VMs oder Container verteilen. CPU-Kontingente anhand der gleichzeitig laufenden Aufgaben planen, nicht einfach die angegebenen virtuellen Kerne aller VMs addieren.
Die beiden serienmäßigen NVMe-SSDs lassen sich bei der Installation als Mirror konfigurieren. Ein Mirror schützt vor dem Ausfall eines Laufwerks, ersetzt aber kein externes Backup. VM-Vorlagen, Konfigurationsdateien und Geschäftsdaten gehören in jeweils passende Wiederherstellungspläne.